Forschungsdatenmanagement endet nicht an Landesgrenzen

Veröffentlicht am: 28. April 2026

An der Universität Hamburg kamen Vertreter:innen der nördlichen Landesinitiativen und Netzwerke zum Forschungsdatenmanagement aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen zusammen.

Auf dem neuen Campus der Uni Hamburg tauschten sich Vertretende der norddeutschen Landesinitiativen und Netzwerke zum FDM aus. Foto: FDM.SH
Auf dem neuen Campus der Uni Hamburg tauschten sich Vertretende der norddeutschen Landesinitiativen und Netzwerke zum FDM aus. Foto: FDM.SH

Im Mittelpunkt stand der intensive Austausch darüber, wie sich bestehende Strukturen, Erfahrungen und Angebote im Norden besser miteinander verzahnen lassen. Gerade im FDM arbeiten viele Bundesländer an ähnlichen Fragen: Beratung, Schulung, Infrastruktur, Community-Aufbau, rechtliche Rahmenbedingungen und die Anbindung an die NFDI.

Das Treffen hat deutlich gemacht: Zwischen den nördlichen Bundesländern gibt es großes Potenzial für Synergien. Gemeinsame Formate, abgestimmte Informationsangebote und ein regelmäßiger Austausch können dazu beitragen, Ressourcen sinnvoll zu bündeln und Forschende noch besser zu unterstützen.

Im Mittelpunkt stand der intensive Austausch darüber, wie sich bestehende Strukturen, Erfahrungen und Angebote im Norden besser miteinander verzahnen lassen. Foto: FDM.SH
Im Mittelpunkt stand der intensive Austausch darüber, wie sich bestehende Strukturen, Erfahrungen und Angebote im Norden besser miteinander verzahnen lassen. Foto: FDM.SH

Für FDM.SH war das Treffen ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit im Norden weiter zu stärken. Denn gutes FDM braucht nicht nur technische Lösungen, sondern auch belastbare Netzwerke, kurze Wege und den Blick über den eigenen institutionellen Gartenzaun. Vielen Dank an die Universität Hamburg für die Gastfreundschaft und an alle Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch!